Der Schweizer Wohnungsfrust endlich objektiv quantifiziert
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Der Schweizer Index für Menschen, die vom nationalen Wohnungsmarkt ein Trauma davongetragen haben.
Es fehlt noch genügend Hass für eine statistisch unverantwortliche Anschuldigung.
Karte des Wohnungsfrusts
Wechsle zwischen Gemeinden und Kantonen und zeige Ranglistenwert, normalen Durchschnitt oder Stimmenvolumen an.
Die Inserate lieferten den Optimismus. Die Bevölkerung lieferte die Beweise.
Beweismittelkammer
Der Schweizer Wohnungsfrust, sauber protokolliert
Geografische Anklage
Das nationale Verfahren
Wechsle zwischen Gemeinden und Kantonen. Nur die Zuständigkeit ändert sich; der Wohnungsmarkt bleibt schuldig.
Jenseits vernünftiger Zweifel gehasst
Die Gemeinde mit dem höchsten Hasswert, der auch nach dem Unsicherheitsabzug noch Bestand hat.
Noch nicht genügend Beweismaterial.
Trotz aller Beweise freigesprochen
Die Gemeinde, deren niedriger Hasswert selbst den strengsten Unsicherheitsaufschlag überlebt.
Noch nicht genügend Beweismaterial.
Am meisten gehasst
Die höchsten gewichteten Hasswerte, die derzeit dem Gericht vorliegen.
Am wenigsten gehasst
Die niedrigsten gewichteten Hasswerte, vorbehaltlich weiterer Beweise.
Am stärksten umstritten
Wo sich die Zeugenschaft am heftigsten darüber streitet, wie hart der Wohnungsmarkt verurteilt werden soll.
Grösste Einigkeit
Wo die Zeugenschaft das seltene administrative Wunder weitgehender Einigkeit erreicht.
Anklagetabelle der Gemeinden
Anklagetabelle der Kantone
Stimmenvolumen im Zeitverlauf
Tägliche Stimmen, gleitender Sieben-Tage-Durchschnitt und kumulierte Grösse der Akte.
Verteilung der Bewertungen
Wo die Besucher ihren Zorn auf der Skala von 0 bis 100 abladen.
Beweismenge gegen gewichteten Hass
Jeder Punkt ist eine Gemeinde. Oben rechts erhält die Beschwerde Zeugen.